Frühjahrskonzert der Stadtkapelle Krems

Frühjahrskonzert 2026 der Stadtkapelle Krems


Die Stadtkapelle Krems lud am 10. April 2026 ins Bundesrealgymnasium Kremszeile zum traditionellen Frühjahrskonzert ein. Der  Abend stand im Zeichen mehrerer bedeutender Premieren: Erstmals lag die musikalische Gesamtleitung in den Händen von Kapellmeister Benedikt Wochner, der von seinen Stellvertretern Johannes Beer und Peter A. Surböck unterstützt wurde. Zugleich durften wir unsere Veranstaltung erstmals in den Räumlichkeiten des BRG Kremszeile abhalten. Für die freundliche Zurverfügungstellung dieser Stätte sprechen wir der Direktorin, Mag., Dr. Elisabeth Weigel unseren aufrichtigen und besonderen Dank aus.
Viele Gäste erlebten bei angenehmer  Atmosphäre einen genussvollen Abend und ließen sich von unseren musikalischen Darbietungen inspirieren.
Die Stadtkapelle Krems bedankt sich für Ihren Besuch!

Sie haben unser Konzert verpasst? - kein Problem - Frühjahrskonzert zum Nachhören.

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Artikel der nön.at von Martin Kalchhauser vom 14.04.2026

Frühlingskonzert mit viel „junger“ Musik. Verdiente Ehrungen durch Stadt und Blasmusikverband.

Enorm viel Schwung kennzeichnete das Konzert am neuen Schauplatz in der Aula des BRG Kremszeile. Nicht nur die Jugendkapelle, die zu Beginn (unter dem neuen Kapellmeister-Stellvertreter Johannes Beer) eine Talentprobe ablegte, machte den Abend jung.

Moderne Stücke kamen sehr gut an
Auch die in 46-köpfiger Formation antretende Kapelle spielte viel Modernes – von Forrest Gump über Go West und Hands Up bis zum aktuellen Hit Verwandtschaftstreffen. Mit witzigen Geschenken mit persönlichem Bezug dankten Obfrau Elisabeth Winkler und der neue Kapellmeister Benedikt Wochner den ausgeschiedenen Vorstandskollegen Hermine Böck, Andreas Rodinger und Helmut Beranek. Letzterer, der als stellvertretender Notenarchivar immer viel zu schleppen hatte, erhielt zum Beispiel einen „Möbelhund“ (Transportbrett). Andreas Rodinger galt der Dank für langjährige Tätigkeit als Obmann-Stellvertreter. Und Hermine Böck diente in verschiedenen Funktionen über 40 Jahre im Vorstand der Kapelle.

Besondere Auszeichnungen hatte Stadtchef Peter Molnar für Ex-Kapellmeister Peter A. Surböck und Ex-Obmann Manfred Ettenauer im Gepäck: Beide erhielten die Ehrennadel der Stadt Krems in Gold mit Lorbeerkranz.

Seitens des Blasmusikverbandes überreichte Bezirksobmann Martin Aschauer an Ettenauer die Ehrenmedaille des Verbandes NÖ in Gold und die Verdienstmedaille in Silber des Bundesblasmusikverbandes an Surböck. Eine Ehrenmedaille in Bronze gab es für Gerhard Schützenhofer.

Zum Jungmusikerleistungsabzeichen (mit sehr gutem Erfolg!) wurde Klarinettistin Anja Gerhold gratuliert.

Das für das Publikum sehr gefällige Abendprogramm beinhaltete auch die Präsentation der neuen (violetten) T-Shirts der Jugendkapelle. Schön zu sehen ist, dass die Kremser Blasmusiker neben dem neuen Kapellmeister Benedikt Wochner und seinem Stellvertreter Johannes Beer auch noch auf den alten Profi Peter A. Surböck zurückgreifen kann. Alle kamen zum Einsatz.

Perfekt und mit einer Riesenportion Charme führte Bettina Stummer durch das Programm und empfahl sich für künftige derartige Aufgaben. Mit Blumen dankte die Kapelle der Hausherrin, BRG-Direktorin Elisabeth Weigel, „weil wir nächstes Jahr wiederkommen möchten“, wie Obfrau Elisabeth Winkler freimütig bekannte.

Im Publikum lauschten den Melodien neben dem Stadtchef auch Vize Florian Kamleitner, die Stadträte Bernadette Laister, Günter Herz und Werner Stöberl sowie Kulturgemeinderätin Elisabeth Kreuzhuber. Ebenfalls mit dabei war der Obmann des Blasmusikverbandes in den Bezirken Tulln und Korneuburg, Bernhard Hilbinger. Der von ihm für seine Mutter komponierte „Adele Walzer“ wurde von der Kapelle ebenfalls zu Gehör gebracht.

Große war die Freude über einige besondere Gäste. So gab der Stadtkapelle Ehrenkapellmeister Walter Parzer ebenso die Ehre seines Besuchs wie Ehrenstabführer (und Gründungsmitglied) Josef Rosenberger. Und last not least genoss auch Ehrenmitglied Franz „Quando“ Simlinger das musikalisch hochwertige Konzert. Viel Applaus für alle und zwei Zugaben - Schlusspunkt war natürlich der Radetzkymarsch - gab es am Ende des Abends.

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